Die Chilis wachsen.. und wachsen..

Die hören ja garnicht mehr auf !

Die Keimlinge habe ich in einer kleinen durchsichtigen Kunststoffschale mit Deckel aufgezogen. Praktischerweise sind oben und unten schon Löcher drin gewesen damit Wasser ablaufen kann. Ein kleines Treibhaus für die Fensterbank sozusagen.

Die Pflanzen wollten nur nicht sehr lange darin bleiben, da es nicht sehr hoch ist (3cm unter dem Deckel) und da ich zu eng gepflanzt habe musste ich zu früh umtopfen.
Das neue Quartier ist ein Blumenkasten. Aber auch hier wurde es 2 Wochen später zu eng !

Da die Pflanzen sehr unterschiedlich wachsen, einige sind immernoch 2cm, andere fast 10cm habe ich die großen und starken erneut umgetopft, in einzelne Töpfe mit 6cm Kantenlänge und 8cm Höhe.
Für die 2 Stärksten und grössten habe ich noch 2 10cm Töpfe gefunden und sie umgesiedelt.

Damit das rapide Wachstum auch schön weitergeht sind nun ein Teil der Chilis, ein Mammutbaum(Bäumchen) und ein kleiner Ficus Benjamini mit auf Arbeit gezogen, dort habe ich ein Südfenster mit viel Sonne, und was noch wichtiger ist, eine leere Fensterbank 🙂 Ok, nun nicht mehr !

Chilizucht

Da entdeckt man das einem Habaneros schmecken und steht vor dem Problem : „Wo bekomme ich die her ?“

Aber von Anfang..

Bei der letzten Gewürzorder hab ich mir, eher zum testen und zum absolut sparsamen gebrauch Habanero in Pulverform mit bestellt. Das Fazit : Saulecker und (verzögert) sauscharf. Das Saulecker überwiegt dann allerdings doch 🙂

Da ich irgendwie schon ein Pflanzenfreund bin und in der Wohnung noch was fehlt bin ich auf die Idee gekommen mir doch einfach welche zu züchten. Bestellt wurden Bananensamen, Kaffee, Mammutbaum, Habanero Chocolate.. was mir eben gefallen hat.
Leider hatte ich mit den Samen Pech. Meine Mammutbaumkolonie wächst fröhlich vor sich hin, aber von den Habaneros hat es höchstens eine geschafft. Warum höchstens ? dazu gleich.
Durch Zufall dann im Supermarkt ein „Chili Sortiment“ gefunden, da war alles mögliche drin, die Sorten kann ich nicht so genau bestimmen aber Thai Chilis und Habanero waren auf jeden fall dabei. Die Chilis waren lecker, aber ich hab Sie ja nicht nur zum essen gekauft 🙂 Ich wollte den Chilis noch eine Chanche geben und habe die frischen Samen eingepflanzt und die der Habanero Chocolate mit dazu. Leider waren davon einige schon matschig.

5 Tage später: überall lugen kleine Keimlinge aus der Erde 🙂
Geht doch !

Kann ein Reaktorkern vorübergehend schmelzen ?

DW-World hat berichtet das der Reaktorkern vorübergehend geschmolzen ist, eine etwas unglückliche Wortwahl da im nachfolgenden Text wie bei anderen Agenturen nur noch von einer „Teilweisen Kernschmelze“ die Rede ist.

Häppchenweise, anders kann die Informationspolitik der Verantwortlichen in Japan rund um das Atomkraftwerk Fukushima I nicht beschrieben werden. Auch zu Beginn der dritten Woche nach dem verheerenden Erdbeben und dem Jahrhundert-Tsunami gab es am Montag (28.03.2011) die vielleicht schon gewohnte Schreckensmeldung. Regierungssprecher Yukio Edano erklärte, dass in Reaktor 2 wohl eine teilweise Kernschmelze stattgefunden habe. Anders sei nicht zu erklären, dass hoch radioaktives Wasser in dem Reaktor entdeckt wurde.

Quelle: dw-world.de (http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14948717,00.html)

allerdings zeigt auch das wieder, das keiner so richtig weiss was wirklich vorgeht.

Informationen tröpfeln spärlich, Katastrophenmeldungen (obwohl das ganze eine einzige Katastrophe ist) werden herausgegeben, dann wiederrufen. Die Meßwerte werden immer schön in relativen Werten angegeben (10 Millionen fach höher..) dann heruntergestuft auf 100 tausendfach höher.
Ja höher als was denn ? Als die normale Strahlung, als der Grenzwert ? Wenn es der Grenzwert ist welcher ? Für die Arbeiter in Fukushima wurden die Grenzwerte mal eben höhergestuft, obwohl diese Grenzen bestimmt nicht ohne Grund eingeführt wurden. Wenn ich mich recht errinnere wurde von 100 Millisievert auf 250 Millisievert heraufgestuft, eine Kleinigkeit ist das nicht aber dafür muss man nun seltener überschreitungen des Grenzwerts melden.

Die Strahlenwerte in der „Umgebung“ des Kraftwerks steigen immer weiter, selten bekommen man mal Informationen wie groß diese Umgebung eigentlich ist. Kontaminiertes Wasser im Reaktor, dann in den Tunneln des Kühlsystems dann ausserhalb des Kraftwerks. Aber nur in direkter Umgebung. Okay es sind 30m und nun sind es 60m, aber das ist ja alles halb so schlimm weil es ist ja noch die Umgebung. Ist ja alles noch „lokal“ begrenzt.

Gut das Meer ist auch betroffen, aber nur „ein paar hundert Meter“ dann verteilt es die Strömung. Auch wenn es nun 1,6 Kilometer sind, die kann man schliesslich auch in hundert Meter abschnitten einteilen, damit war die Aussage an sich ja garnicht falsch, klang nur nicht so gefährlich.

Eigentlich war ich ja der Ansicht, nach Aussagen von Fachleuten im Fernsehen und Internet, das wenn eine Reaktorkern bzw. besser gesagt die Brennstäbe komplett frei liegen auf einem Teil ihrer Länge, das diese sehr schnell schmelzen. Gut jeder sagt etwas anderes, das geht von 3 Stunden bis 24 Stunden aber einig sind sich alle: Die Dinger schmelzen.
Nun lagen abwechselnd in den Reaktoren, je nach Meldung die Brennstäbe über nicht gesicherte Zeiträume teils komplett frei, und über längere Zeiträume über einen Teil. Die Angaben schwanken, da keiner in den Reaktor schauen kann und wohl die Meßinstrumente über stunden nicht einmal abgelesen werden konnten (falls sie noch korrekt funktionieren).
Wie kann Tepco überhaupt noch irgendetwas ausser Meßwerten melden ? So oft wie sie ihre eigenen Aussagen widerrufen (und nach unten korrigiert) haben glaubt doch eh keiner mehr was. Ich zumindest nicht.

Blog statt „normaler“ Website

Ich habe mein altes CMS in die Wüste geschickt und durch WordPress ersetzt. Natürlich ist das kein klassisches CMS mehr, aber die Funktionen reichen allemal aus.

Ausserdem konnte ich bei Contrexx dank meinem Datenbankformat keine Updates mehr durchführen, das hat vielen Bots scheinbar sehr gefallen.

Die Inhalte sind nun kopiert und damit wieder alles zu finden, wenn auch an anderer
Stelle !

Ich hoffe es gefällt !

Primzahlengenerator

Prim 0.7 ist die komplett von grund auf neu geschriebene Version. Die Primzahlen werden nun durch das Sieb des Erastostenes bestimmt. Eine viel effektivere und schnellere Methode. Das Programm ist nach wie vor auf Kommandozeilenbasis und wird es auch bleiben.
Dieses Programm ist ursprünglich von 1997, entstanden in Pascal. Portiert 1998 auf C++. Es war eines der ersten Programme das ich in C++ geschrieben habe, entsprechend fehlerbehaftet und langsam war es. Nach etlichem umschreiben war ich der Meinung es war fertig, bis ich es im Informatikstudium wieder ausgebuddelt habe und verbessert(Für Verschlüsselungen).

Features:

  • neuer Algorithmus (Sieb des Erastostenes)
  • optimierte Dynamische Speicherverwaltung
  • Ausgabe in Datei erhebllich beschleunigt
  • Von Grund auf neu geschrieben

Hinweis:
Bei einem Test mit den Primzahlen bis 32 Millionen ( unter 200 sekunden rechenzeit) und ausgabe in eine HTML Datei, erreichte diese eine grösse von 40 MB. Der Internetexplorer ist dafür scheinbar NICHT ausgelegt, (wer hätte DAS gedacht ?) die Auslagerungsdatei wächst auf weit über ein Gigabyte an bis er schliesslich abstürzt. Opera kann die Datei öffnen , wird aber instabil. Ich empfehle die Ausgabe als Textdatei !

prim.0.7

Umrechung der Ortszeit in Sternzeit

Das Programm ist nach dem lesen eines Artikels auf Astronomicum enstanden.
Es dient zum Umrechnen der Ortszeit in Sternzeit um z.B. Himmelsobjekte über die Teilkreise direkt einstellen zu können.

Berechnet werden kann die Sternzeit auch im Kopf, mehr dazu im entsprechenden Artikel.

Geschrieben in C# (VS 2005)

Hinweise :

– die geographische Länge wird in kommaschreibweise erwartet (bsp 8,51)
– Bitte bei Stunde, Minute und Sekunde keine grösseren Werte als 24/60 eingeben..
– Rundungsfehler behoben
-Standorteingabe noch ohne Funktion

umrechnung_sternzeit_v0.2b67

Komet 17P Holmes

Der Komet 17P Holmes war im Sternbild Perseus zu sehen. Er ist einwandfrei mit dem bloßen Auge identifizierbar, wenn auch ohne Schweif und ohne Details. Ausser dem helleren Kern lassen sich visuell keine Details erkennen. Aufgenommen wurde das Bild mit einem 80mm Refraktor mit 400mm Brennweite. Kamera ist eine Canon 30D welche bei 800ASA betrieben wurde. 6 Bilder mit jeweils 30 sekunden Belichtungszeit wurden verarbeitet.


Probleme traten bei der Aufnahme einige auf. Fotografiert wurde bei teilweise bedecktem Himmel, immer wieder zogen Wolken durch das Bildfeld. Die beiden nahen Strassenlaternen, ein ständiges Ärgernis, hellten die untere linke bildecke stark auf. Der Fokus hat sich während der Aufnahmeserie leider verschoben, hier habe ich dringenden Nachholbedarf. Der Okularauszug des Skywatcher mag vielleicht nicht der beste sein, aber die Sterne scharfstellen muss immer noch ich. Den nächsten Versuch starte ich nicht auf dem Balkon da muss ich mich dann auch nicht so verrenken um durch den Sucher schauen zu können.

Ich wollte es eigentlich nicht glauben aber bei der DSLR macht das Kamerarauschen mehr probleme beim Mitteln als bei einer Webcam. Ich werde in zukunft versuchen bei 800 ASA mindestens 20 Bilder zu bekommen, also 30 oder mehr aufzunehmen oder die Empfindlichkeit der Kamera auf 400 Iso reduzieren.

Albireo

Der doppelstern Albireo. Einer der wirklich wenigen Konstellationen bei denen man die Sternfarben wirklich sieht da die beiden Sterne in ein Gesichtsfeld direkt nebeneinander passen und beide hell sind. Die Farben sind leider etwas verfälscht, der grössere Stern der beiden ist eigentlich deutlich orange neben seinem kleineren kalt-blauen Begleiter.

H & Chi Persei

H & Chi Persei, aufgenommen am 18.09.2005

H & Chi Persei, ToUCam SC3, 200mm Teleobjektiv @ f/4
H & Chi Persei, ToUCam SC3, 50mm Teleobjektiv @ f/1.8

Aufgenommen wurden je rund 200 Bilder a 20 sekunden. Die hellere rechte Seite kommt durch die Lichteinstrahlung einer Strassenlaterne.

Die Andromedagalaxie M31

Die Andromeda-Galaxie ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Sie ist im Messier-Katalog als M 31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Zu sehen ist sie im Sternbild Andromeda.

Beide Bilder wurden mit demselben Objektiv(200mm Tele@f5,6) und Kamera aufgenommen. Die Kamera war eine SC3 modifizierte Webcam. Die Belichtungszeiten sind bei beiden Bildern ähnlich, es wurden jeweils Serien aufgenommen mit 30, 60 und 120 Sekunden Belichtungszeit. Der große unterschied war das Seeing sowie der beim zweiten Bild fehlende Dunst. Zudem war es beim zweiten Bild eine grade kälter so das ich weniger Probleme mit dem Bildrauschen hatte.

Kosmetische Korrekturen für Astronomische Bilder

Der Weg zum Pretty Picture

Das Ziel ist hierbei ein möglichst schönes und stimmiges Bild zu erreichen. Etwas was man gerne mal anderen zeigt, also das was die meisten Hobbyastronomen tun. Ein paar Punkte gibt es dabei zu beachten, auf einige möchte ich hier etwas eingehen.
Der Hintergrund
Mit Hilfe der Gradiationskurven und Tonwertkorrektur stellt man den Hintergrund auf „fast schwarz“ (optisch gesehen) ein und die Details so das sie erkennbarer werden ein.

Der Hintergrund mag eine mehr oder weniger gleichmässig aussehende Farbe haben, Sie ist aber nicht gleichmässig. So gut wie alle Optiken leuchten das Bildfeld nicht gleichmässig aus, und das wird bei der Tonwertkorrektur sehr deutlich sichtbar. Also muss man diesen Effekt (Randabdunkelung) entfernen. Dies geschieht entweder Automatisch, oder manuell mit einem Flatfield. Ein Flatfield ist ein Bild aufgenommen mit der gleichen Optik und gleicher Fokuseinstellung gegen einen gleichmässig ausgeleuchteten Hintergrund. Dabei wird eine kurze Belichtungszeit verwendet. Auf diesem Bild ist augenscheinlich erst einmal nichts zu sehen, aber es ist ein Helligkeitsverlauf vorhanden der von jedem Bild abgezogen wird und nur noch das übrig lässt was eigentlich auf den chip ankommen sollte. Das entfernen geschiet manuell meist mit einem Layer das dieses Flatfield enthält, die Farbwerte werden einfach abgezogen.
Der zweite Effekt der nun noch bleibt ist der Hintergrundgradient. Er wird ausgelöst durch externe Lichtquellen wie Strassenlaternen, aber auch den Mond oder enfernte Städte. Hier kann man schlecht eine flatfieldaufnahme machen daher erstellt man ein künstliches Flatfield. Dazu wird das Bild unscharf  gezeichnet und alle noch vorhandenen Details retuschiert (evtl. erneut unscharf gezeichnet) bis ein reiner Farbverlauf entsteht. Diesen subtrahiert man nun erneut vom Bild. Natürlich ist diese Variante alles andere als wissenschaftlich geeignet, aber es kommt ein ansehnliches Bild zustande.
Diese vorgehensweise ist teilweise zu wiederholen um das Bild fehlerlos zu bekommen.

Die Sterne
Sterne sollen rund sein. Ich glaube mit der Einstellung kann man ohne bedenken an ein Bild herangehen. Nur sind sie es nicht immer. Am Bildrand gibt es oft Verzerrungen es entstehen ganz gerne „Eiersterne“. Softwaretechnisch kann man hier noch nachkorrigieren aber viel ist nicht machbar. Verzeichnet die Optik helfen Ausschnitte mit korrekter Sternabbildung, auch wenn es nur eine Notlösung ist.

Bei weiteren Bearbeitungsschritten übertreibt man gerne das sie Sterne wie ausgestanzt wirken( überschärft). Teilweise sogar mit einem Ring um den Stern der dunkler als der Hintergrund ist. Hierbei ist zu beachten das dieser Effekt bei Helleren Sternen eher einsetzt als bei schwächeren, also hier je nach Sternzahl durch einkopieren der Originalsterne nach der Bearbeitung wieder aufgehoben werden kann. Natürlich sollte man es nicht übertreiben und jeden Stern nach dem Bearbeitungsende wieder einzuflicken, weniger ist manchmal mehr, besonders beim schärfen.

Das Objekt
Um das Zielobjekt schön darzustellen kann man leider keine allgemeingültigen Regeln zum abhaken ansagen. Je nach Objekt und vor allem Belichtungszeit und Filterwahl ist hier das Quellmaterial entscheidend. Das einzige das in vielen Fällen sinnvoll ist, ist die Farbkanäle getrennt zu bearbeiten, da man so einen besseren Blick hat für das was man gerade bearbeitet.
Generell muss man darauf achten das man die Bearbeitung in keinem Kanal so übertreibt das Artefakte sichtbar werden oder scharfe Kanten die eigentlich da nicht hingehören.

Stacking für Webcams

Das Stacking bezeichnet einen Prozess bei dem viele( hunderte oder tausende) Bilder zu jeweils einem Bruchteil überlagert werden. Hierbei entsteht pro Pixel ein Durchschnittswert. Es gibt mehrere Methoden dieses sogenannten mittelns.

Durchschnitt : Pro Pixel werden die RGB Werte aufsummiert und durch die Anzahl der Bilder geteilt. Es entsteht ein „sauberer“ Pixel, das rauschen der Kamera ist nicht mehr sichtbar wenn genug Bilder verwendet wurden.

Median : Es wird der  mittlere Wert der vorhandenen Werte genutzt. Das Ergebnis ist ähnlich dem Durchschnitt aber toleranter gegenüber Extremwerten.

Spezielle Programme für Astrofotografie bieten zusätzlich noch funktionen zum Mitteln mit gewichteten Werten. Hierbei werden extreme Ausreißer nach oben oder unten weggelassen (verursacht durch Cosmics, Flugzeuge, Satelitten ) und das Ergebnis ist gleichmässiger. Der Rechenaufwand steigt hierbei natürlich um einiges.

Beim Stacking wird der Bildinhalt meistens auf einen oder mehrere Punkte neu ausgerichtet. Bei Planeten ist es der Planet, hervorstechende Details beim Mond und Sterne beim Deepsky. Die Ausrichtung funktioniert meistens über fft oder Mustererkennung je nach verwendetem Programm.
Ist nun die neuausrichtung und das Mitteln beendet erhält man das sogenannte Summenbild, das (hoffentlich) das Maximum der Informationen enthält die man aus dem Rohmaterial herausholen konnte. Nun gilt es diese auch alle für das menschliche Auge sichtbar zu machen. Hierbei gibt es zwei  grundlegend unterschiedliche Bearbeitungsprozesse. Einmal das „Pretty Picture“, und dann der wissenschaftlichere reine Nachweis eines Nebels, Galaxie oder Sterns.